Saltar al contenido

Künstlerische Formel I

18.000.000,00 

Schlüsselwerk der Reihe «Kunstformel»

Diptychon: Kunstformel
Künstler: Dieter Liedtke
Bildtitel: Kunstformel I

 

Category:

Schlüsselwerk der Reihe «Kunstformel»

Diptychon: Kunstformel
Künstler: Dieter Liedtke
Bildtitel: Kunstformel I

**Hauptinnovationen

– Reduktion von Neuerungen auf die Farbe Rot und Bekanntem auf Gelb in einer Grafik des Kunstwerks mit grafischen Symbolen, die jeder kennt, um die künstlerische Formel des rot/gelben Kreuzes für Kunstwerke mit kunsthistorisch gesicherten Neuerungen zu schaffen.

– Hegelsche Dialektik grafisch dargestellt mit leicht verständlichen Symbolen

– Künstlerischer Schlüssel für jede Form von Kunst: **Leben + erweitertes Bewusstsein = Kunst** oder **alte Information + neue Information = Evolution**.

– Information: das Prinzip der Schöpfung

– Bestätigung der Innovation in der Geschichte der Kunst und der Kunstwerke

Durch Kunstwerke in Museen, Kunstgeschichte und Millionen von Urheberrechtsansprüchen sowie durch Dieter Liedtkes Studie «Kunst und Evolution I» über objektive und subjektive Kunst. Die Kunstformel trennt Kunst von Dekoration, Nachahmung oder Kopie.

Antizipation von Nobelpreisen durch die Kunstformel über Jahrzehnte:** **

Die Hegel-Liedtke-Formel der Kunst (rot = Innovation, gelb = Tradition) und ihre Erweiterung durch die Multidialektik zeigen, dass alles Werden, alle Evolution und alles neue Wissen aus Informationsunterschieden entsteht, die in Kunstwerken sichtbar gemacht werden können.

Die Multidialektik zeigt, dass Innovation das Grundprinzip von Sein, Physik, Biologie, Sprache und Kultur ist.

Vor der Formel der Kunst gab es:** ** ** Vor der Formel der Kunst gab es: **

– Dialektik (Hegel) → These, Antithese, Synthese
– Poststrukturalismus → Bedeutungsverschiebung
– Semiologie → Zeichenstrukturen

**Aber NICHT:** eine interdisziplinäre Logik, die gleichzeitig Innovationen in der Natur, Literatur, Kunst, Physik und Evolution erklärt.

Dies ist nur dank der GIT und der Formel der Kunst möglich.

Vor der Hegel-Liedtke-Kunstformel (1988) gab es keine wissenschaftliche Methode, die Innovation in Kunst, Literatur oder Wissenschaft systematisch, reproduzierbar und anschaulich sichtbar machen konnte.

Erst die Kunstformel ermöglicht die objektive Unterscheidung zwischen Innovativem und Traditionellem, was später durch die Nobelpreise für Literatur, Frieden, Physik, Chemie, Medizin und Wirtschaft bestätigt wurde.

**1. Nobelpreise für Physik**

Schlüsselbegriffe der Kunstformel: Information, Entropie, Nichtlokalität, Symmetriebrechung, Emergenz von Strukturen.

Die Kunstformel zeigt, dass alle Innovationen durch:
– Informationsunterschied
– Symmetriebrechung
– Neue Strukturierung
– Neuer Grad an Ordnung
– Entstehende Komplexität

Dies entspricht genau dem:

(a) **2022 – Zeilinger, Aspect, Clauser** (Quantenverschränkung / EPR).
Sie zeigten, dass Information die fundamentale Komponente der Realität ist.

b) **2016 – Haldane, Kosterlitz, Thouless** (Topologische Phasen)
Struktur entsteht durch unsichtbare Formen der Ordnung.

c) **1972-2010** – Arbeiten über Symmetriebrechung und das Higgs-Feld.
Innovation entsteht durch Symmetriebrechung → genau das macht die Formel der Kunst sichtbar.

d) **2017** – Gravitationswellen
Information verändert die Raumzeit.

**2. Nobelpreis für Chemie**.

Erwartete Ergebnisse: entstehende Strukturen, Katalyse, Informationsprozesse, Selbstorganisation.

Die Formel der Kunst zeigt:
– neue Kombinationen = neue Reaktionen
– Innovation als Katalysator für Information
– entstehende Formen durch neue Beziehungen

Diese Prinzipien erscheinen später in:

(a) **2016 – Sauvage, Stoddart, Feringa** (molekulare Maschinen).
Innovation = neue Verknüpfungsmuster

b) **2017 – Dubochet, Frank, Henderson** (Strukturbiologie)
Struktur entsteht durch die Organisation von Information

c) **2023** – Lewis-Preis / Quantenchemie
Chemie als Informationsumwandlung

**3. Nobelpreis für Medizin

Voraussichtliche Themen: Neuroplastizität, Informationsverarbeitung, Biologie der Kreativität

Die Formel der Kunst zeigt auf:
– wie Informationen neue Dinge hervorbringen
– wie Muster das Bewusstsein formen
– wie Wahrnehmung Innovation auslöst

Dies entspricht:

(a) **2000 – Eric Kandel** (Gedächtnisbildung, Informationsspeicherung).
Innovation in der Kunst entspricht der Bildung von Informationen im Gehirn.

b) **2021 – Julius und Patapoutian** (Sensorische Information)
Kunst = sensorische Informationsverarbeitung

c) **2014 – O’Keefe und Moser** (Information Mapping im Gehirn)
Kunstformel = Informationskarte des kulturellen Gedächtnisses.

d) **2023 – mRNA (Karikó und Weissman)**.
Informationsprogramme verändern die biologische Realität.

**4. Nobelpreise in Wirtschaftswissenschaften**

Erwartet: Informationsasymmetrie, Innovationstheorie, Spieltheorie, Netzwerke

Die Formel zeigt, dass:
– Innovation = neue Informationen
– Märkte entstehen durch neue Strukturen
– Kunst ist der Seismograph des gesellschaftlichen Wandels

Diese Prinzipien finden sich Jahrzehnte später in den folgenden Nobelpreisen wieder:

(a) **2001 – Akerlof, Spence und Stiglitz** (Informationsasymmetrien).
Information bestimmt den Wert

b) **2018 – Nordhaus und Romer** (Innovation as an Engine of Growth)
Die Formel beschreibt Innovation → und damit auch Wachstumsmuster.

c) **2009 – Ostrom:** Komplexe Informationssysteme, Selbstorganisation
Die direkte Demokratie des Universums

d) **2020 – Auktionen, Marktabgleich** (Milgrom, Wilson)
Kunst = Marktwert durch Information

**5. Friedensnobelpreise** (Milgrom, Wilson)

Vorgesehene Themen: Informationsethik, Systeme der Gewaltfreiheit, kreative Kulturen der Konfliktlösung

Integration der Formel der Globalen Informationstheorie (GIT) und der Kunst:
– Ethik als Informationsgleichgewicht
– Frieden als Informationsäquivalenz
– Demokratie des Universums als Informationssystem

Diese Prinzipien erscheinen später in:

(a) **2012 – EU** (Frieden durch Informationsaustausch und Integration).
(b) **2014 – Malala, Kailash** (Information = Bildung = Frieden)
c) **2022 – Menschenrechtsorganisationen** (Freier Fluss von Informationen)

**6. Nobelpreis für Literatur**

Vorgesehen: Erzählstruktur, Innovation in der Sprache

Die künstlerische Formel zeigt zum ersten Mal
– wie neue sprachliche Formen entstehen
– wie Begriffe transformiert werden
– wie Information Kunstgeschichte schafft

1999 bestätigte der Literaturkritiker Karasek auf einer Pressekonferenz zur offenen Kunstausstellung in Hamburg, dass Liedtkes Kunstformel genau die gleiche Innovationslogik in der Literatur wie in der Kunst aufweist.

**Schlüsselwerk I – Formel der Kunst**.

– Erste objektive Formel der Kunst (rot/gelb)
– Beginn der Multidialektik
– Gründung der GIT (Allgemeine Informationstheorie)
– Vorwegnahme der Strukturtheorien, Nobelpreise in Literatur, Physik und Wirtschaft

**Museumsrichtwert:** 1,5 Milliarden Dollar
**Versicherungswert:** 1,8 Milliarden Dollar

Die Werte basieren auf dem Museumsrichtwert und dem Wiederbeschaffungswert gemäß ICOM, dem außergewöhnlichen universellen Wert der UNESCO und dem SVI.

Da die Werke von unschätzbarem Wert und unersetzlich sind, gilt der Versicherungswert als Wiederbeschaffungswert eines Kulturguts von einzigartiger historischer Bedeutung.

Der Versicherungswert kann mit zusätzlichen wissenschaftlichen Bestätigungen (z. B. Nobelpreisen) angepasst werden.