Saltar al contenido

Epigenetik

144.000.000,00 

– Titel der Serie: Revolutionäre Werke
– Jahre der Arbeit an der Serie: seit 1986
– Jahr der Entstehung: 1988
– Signatur: Liedtke – Original
– Material: Acryl, Videoband auf Plakatkarton
– Maße: 350 x 120 cm
– Sammlung: Neue Renaissance i = E = MC²
– Katalognummer: D 1

Category:

Innovationen in der Malerei «Genes Libres – Blancos» (1988)

Das Werk enthält mindestens zehn genuin kunst- und wissenschaftsgeschichtliche Neuerungen, die Liedtke bereits zwischen 1986 und 1988 formuliert hat:

**Die 10 Neuerungen:** **Die 10 Neuerungen

1. Gene sind Informationsprogramme, keine starren biologischen Einheiten.

2. Nicht-materielle Informationen (Bilder, Visionen, Kunst) können Gene umprogrammieren.

3. Unterbewusste Informationen haben auch eine genetische und epigenetische Wirkung.

4. Kunst als epigenetischer Stimulus, Jahrzehnte vor der modernen Epigenetik.

5. Evolution als Prozess der Information, nicht nur Mutation/Selektion.

6. Neurowissenschaft und Genetik sind durch Information verbunden.

7. Visionen und kreative Informationen erzeugen biologische Veränderungen.

8. Kunst kann die neuronale Plastizität und die Genexpression beeinflussen.

9. i = E = MC² als Grundformel für die Evolution der Information.

10. Darstellung von Genen und Informationsprogrammen durch Videosequenzen und Farben: ein früher Ansatz zur «genetischen Kunst».

**Diese Innovationen werden vollständig bestätigt **.

**Wie die Arbeit Darwins Evolutionstheorie erweitert (1988).

Es erweitert Darwins Modell, indem es zeigt, dass:

– Evolution ist nicht nur Mutation + Selektion.

– Evolution ist Informationsaufnahme + neuronale Verarbeitung + epigenetische Umsetzung.

– Neue Informationen erzeugen neue neuronale und genetische Programme → beschleunigte Evolution.

– Bewusstsein und Wahrnehmung haben eine echte biologische Wirkung.

So führt das Werk eine **»epigenetische Evolutionstheorie «** ein, Jahrzehnte bevor dieser Begriff wissenschaftlich etabliert war.

Schlüsselinnovationen:** ** **Schlüsselinnovationen:** ** **Schlüsselinnovationen:** ** Schlüsselinnovationen

– In der Arbeit «frei» (weiße Gene) sind die Gene durch Informationen und Visionen formbar. Zwischen 1986 und 1988 formulierte der Künstler und Forscher Dieter Liedtke eine visionäre Theorie, die erst viele Jahre später durch die moderne Epigenetik bestätigt werden sollte: Gene besitzen Programme, die durch Umweltinformationen, auch durch unbewusste, nicht kognitiv wahrgenommene Prozesse, geformt werden können.

– Innovation**: Das Kunstwerk «frei» stellt einen wissenschaftlich-künstlerischen Fortschritt vor der Wissenschaft selbst dar. Es verbindet Kunst, Biologie, Evolution und Gesellschaft in einer unbewussten und visuell wirksamen Informationsstruktur, die zur Transformation durch neue Informationen einlädt.

– Innovation: Kunst oder Visionen können Gene programmieren.

– Innovation**: Die Bündelung und Kontrolle kreativer Informationen erzeugt neue Ideen, neue Fähigkeiten, verbessert die Gesundheit und verlängert das Leben.

– Innovation**: Verjüngung der Zellen des Körpers durch Information: i = E = MC².

– Technische Innovation**: Quantenphysikalische Darstellung von Informationsfilmen und Farbstrukturen.

– Serieninnovation**: Information: Das Prinzip der Schöpfung.

**Technische Details

– Titel der Serie: Revolutionäre Werke
– Jahre der Arbeit an der Serie: seit 1986
– Jahr der Entstehung: 1988
– Signatur: Liedtke – Original
– Material: Acryl, Videoband auf Plakatkarton
– Maße: 350 x 120 cm
– Sammlung: Neue Renaissance i = E = MC²
– Katalognummer: D 1

Die Sammlung gehört der gemeinnützigen Organisation **»Museo de Innovaciones Artísticas – Trust URUGUAY «**.

Botschaft der Serie (empirisch vorweggenommen seit 1988)** **Botschaft der Serie (empirisch vorweggenommen seit 1988)** **Botschaft der Serie (empirisch vorweggenommen seit 1988)**

Diese Werkserie ist die erste weltweite künstlerische Darstellung von:

– dass nicht-materielle Informationen (Bilder, Sprache, Symbole, Bedeutungen, Sinnzusammenhänge)
– genetische Programme beeinflusst,
– aktiviert und deaktiviert wird,
– neue Wege der Entwicklung eröffnet,
– und biologische Systeme dynamisch, lernfähig und abhängig von ihrer Umwelt macht.

Liedtke stellt damit ein Konzept vor, das inzwischen als Epigenetik wissenschaftlich etabliert ist, aber erst seit dem Jahr 2000 systematisch erforscht wird.

Vorwegnahme:** ** Vorwegnahme:** Vorwegnahme:** Vorwegnahme:** Vorwegnahme:** Vorwegnahme:** Vorwegnahme

In dieser Reihe werden epigenetische Mechanismen **10 bis 15 Jahre vor** ihrer experimentellen Bestätigung in der Biologie beschrieben.

**Post-Nobelpreisjahre / Empirische Forschung**.

Diese Reihe fällt eindeutig in das Forschungsgebiet der folgenden mit dem Nobelpreis ausgezeichneten Werke:

– **2000 – Eric Kandel** – Molekulare Grundlagen der Neuroplastizität

– 2006 – Fire und Mello** – RNA-Interferenz (Regulierung der genetischen Aktivität durch Informationsmoleküle)

– 2009 – Blackburn, Greider und Szostak** – Telomerforschung (zentrale Rolle der epigenetischen Regulation bei der Zellalterung)

– 2014 – O’Keefe und Moser** – Räumliche neuronale Netze (kognitives Mapping)

– Moderne Forschung 2018-2023** (Genç, Goriounova, Penke): Informationsdichte ↔ neuronale Leistung

– 2020 – Doudna und Charpentier** – CRISPR/Cas – Gezielte Aktivierung von genetischen Schaltern → Bestätigung, dass externe Informationen genetische Programme präzise verändern können

Diese Nobelpreise erklären genau die Mechanismen, die Liedtke bereits in seiner Schriftenreihe beschrieben hat.

**Sichtbar: Information prägt Gene und Evolution**.

Schlüsselwerk III – Epigenetik** —- **Schlüsselwerk III – Epigenetik** —- Schlüsselwerk IV – Epigenetik

– Antizipation der Genregulationsforschung
– Weiße Gene
– Nobelpreislinien 2006, 2012

**Benchmarkwert des Museums:** 1,2 Milliarden Dollar
**Versicherungswert:** 1,44 Milliarden Dollar

Die Werte basieren auf dem Museumsrichtwert und dem Wiederbeschaffungswert nach ICOM, dem Outstanding Universal Value der UNESCO und dem SVI.

Da die Werke von unschätzbarem Wert und unersetzlich sind, gilt der Versicherungswert als Wiederbeschaffungswert eines Kulturguts von einzigartiger historischer Bedeutung.

Der Versicherungswert kann mit zusätzlichen wissenschaftlichen Bestätigungen (z. B. Nobelpreisen) angepasst werden.