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Globaler Friedens-Campus

1.680.000,00 

– Titel der Reihe**: Revolutionäre Werke
– Jahre der Arbeit an der Serie seit**: 1963
– Jahr der Fertigstellung**: 2009
– Unternehmen**: Liedtke
– Einzigartiges Stück
– Material**: Leinwand auf Keilrahmen
– Abmessungen**: 210 x 140 cm

 

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Titel: Diptychon IX: Globaler Friedens-Campus

Künstler: Dieter Liedtke

**Bild 1 Titel**: Campus des Weltfriedens

**Innovation**: Der Globale Friedens-Campus ist ein weltweit einzigartiges Ensemble skulpturaler bewohnbarer Gebäude, die Information, Architektur, Kunst, Ethik und Wissenschaft zu einer heilenden sozialen Architektur integrieren.

**Innovation**: Ein Museum in der Größenordnung von «Einsteins Kiste».

**Innovation**: Ein begehbares neuronales Museum in Form eines Gehirns, das Kunstwerke von der Steinzeit bis zur Gegenwart als Wege zum Wissen und seinen Zusammenhängen zeigt.

**Innovation**: Durch die Anwendung der künstlerischen Formel erkennen die Besucher die in jedem Werk vorhandenen innovativen (rot) und kulturell vertrauten Elemente (gelb).

**Innovation**: Das bewohnbare Buch. Ein offenes, schräg auf dem Boden verankertes Gebäude in Form eines riesigen Buches, in dem Wohnungen, ein Hotel, ein Café und ein zentraler Friedensraum untergebracht sind. In der Lobby werden Friedensbotschaften aus den Weltreligionen auf eine riesige Leinwand projiziert, in ihren Originalsprachen und in Übersetzung.

**Innovation**: Die geteilte Pyramide

Die klassische geschlossene Pyramide wird geöffnet und in vier asymmetrische Pyramiden unterteilt, die mit einer fünften, sie krönenden Pyramide verbunden sind und eine 5000 Jahre alte Symbolkraft besitzen.

Im Inneren befinden sich:

**Innovation**: ein Klangraum für Konzerte mit bewusstseinsaktivierender Akustik.

**Innovation**: ein Sender, durch den die Besucher ihre Friedensbotschaften an das Universum senden.

**Innovation**: eine photovoltaische Struktur, eine Lichtkreation, ökologisch und energetisch.

Diese Lichtarchitektur für die Entwicklung des Bewusstseins verbindet Spiritualität, Technologie, Natur und Frieden in einer universellen Informationsskulptur.

**Innovation**: Das Hauptgebäude – Universität der Innovation

Ein bewohnbares Gebäude in Form eines menschlichen Kopfes, das ein Hotel, Wohnungen, ein Innovationszentrum, eine Universität und ein Seminarzentrum beherbergt.

**Innovation**: Im zentralen Bereich befindet sich die erste Universität, die auf der Grundlage der Globalen Informationstheorie (GIT), der Kunstformel und der neuronalen Didaktik systematisch lehrt, wie man Innovation schafft.

Die Architektur selbst fungiert als Lehrmittel, das symbolisch und buchstäblich eine kreative Evolution ermöglicht.

Hier wird veraltetes Wissen nicht vermittelt, sondern durch Evolution geformt.

**Technologische Innovation**: Digitaldruck mit der DNA von Dieter Liedtke in Rot.

**Innovation in der Serie**: Information: Der Anfang der Schöpfung.

**Technische Details

– Titel der Reihe**: Revolutionäre Werke

– Jahre der Arbeit an der Serie seit**: 1963

– Jahr der Fertigstellung**: 2009

– Unternehmen**: Liedtke

– Einzigartiges Stück

– Material**: Leinwand auf Keilrahmen

– Abmessungen**: 210 x 140 cm

Die Sammlung gehört der gemeinnützigen Organisation **»Museo de Innovaciones Artísticas – Fundación Uruguay «** **.

Botschaft der Serie (1988)** —- **Botschaft der Serie (1988)** —- **Botschaft der Serie (1988)**

Diese Serie demonstriert zum ersten Mal in der Geschichte der Kunst:

Dass **nicht-materielle Informationen** (Kunst, Form, Gestalt, Farbe, Symbole, Raum, Bedeutung) **unmittelbar biologische Prozesse beeinflussen und Heilung auslösen können**.

Die Serie nimmt also vorweg:

**1. Mechanismen der epigenetischen Heilung**.

Jahrzehnte, bevor sie experimentell nachgewiesen wurden:

– Informationelle Stimuli verändern die Genaktivität.

– Verringern das Stressniveau

– Telomerase-Aktivität steigt

– Aktiviert die Zellregeneration

**2. Kunst als Informationsmedizin**.

Liedtke demonstrierte bereits Ende der 1980er Jahre:

– Kunst wirkt als epigenetischer Impuls

– Kunst verändert neuronale Muster

– Kunst verändert die Achsen der Stresshormone

– Kunst kann Heilungszustände auslösen (Vorwegnahme des Placebo-Effekts)

**3. Architektur als Heilungsalgorithmus**.

Der Globalpeace Campus ist als Raum für informelle Heilung konzipiert:

– Räume, die die Kreativität fördern

– Räume, die Stress abbauen

– Räume, die bewusste Prozesse organisieren

– Räume, die zelluläre Programme positiv beeinflussen

→ Jahrzehnte vor der aktuellen Forschung zur heilenden Architektur (2005-2025).

**Empirische Antizipation seit 1988.

Die Serie erscheint zwischen 20 und 40 Jahren, bevor die moderne Wissenschaft die Zusammenhänge erkennt:

Kunst wirkt:

– Neuroplastizität

– Stress-Systeme

– Epigenetische Regulierung

– Biologie der Telomere

– Immunsystem

– Autonomes Nervensystem

Und sie wird heute weltweit in Kliniken, Museen und Therapien eingesetzt.

Liedtke hat diese vollständige Struktur schon vor 1990 vorausgesehen.

**Post-Nobelpreis-Jahre

**(1) 2000 – Eric Kandel**

Lernen, Kreativität und emotionale Bilderwelten
→ bestätigt Liedtkes Behauptung, dass Kunst die synaptische Plastizität auslöst.

**2) 2009 – Blackburn, Greider und Szostak**.

Biologie der Telomere / Zelluläre Alterung.
→ bestätigt biologische Mechanismen, die künstlerischen und epigenetischen Heilungsimpulsen zugrunde liegen.

**3) 2021 – Julius und Patapoutian**

Mechanosensorische Wissenschaft
→ erklärt, wie räumliche Reize (Architektur, Form, Resonanz) biologische Signale und Heilungsprozesse modulieren.

**4) Meta-Analyse von WHO und UNESCO (2019, 2021)**.

→ empirische Bestätigung, dass Kunst:

– Stress abbaut
– das Immunsystem stärkt
– Heilungsprozesse beschleunigt
– die Lebensqualität erhöht

Diese internationalen Einrichtungen decken damit das gleiche Feld ab, das Liedtke bereits in den 1980er Jahren visuell, konzeptionell und architektonisch dargestellt hat.

**Schlüsselwerk IX – Kunst und Heilung – Global Peace Campus***.

– Architektur für Heilung
– Information Medizin
– Verbindungen zur WHO und Salutogenese

**Museums-Benchmarkwert:** 1,4 Milliarden Dollar
**Versicherungswert:** 1,68 Mrd. USD

Die Werte basieren auf dem Museumsrichtwert und dem Wiederbeschaffungswert gemäß ICOM, dem außergewöhnlichen universellen Wert der UNESCO und dem SVI.

Da die Werke von unschätzbarem Wert und unersetzlich sind, gilt der Versicherungswert als Wiederbeschaffungswert eines Kulturguts von einzigartiger historischer Bedeutung.

Der Versicherungswert kann mit zusätzlichen wissenschaftlichen Bestätigungen (z. B. Nobelpreisen) angepasst werden.